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Medientraining

Kommunikation mit Vertretern der Medien gehört zu den Grundvoraussetzungen, die Anliegen der Denkmalpflege an die Öffentlichkeit zu vermitteln. Spezielle Techniken erleichtern das Verfassen von Pressetexten oder Interviews vor laufender Kamera. Aber auch praktische Tipps zu Moderation, Präsentation und Konfliktmanagement unterstützen die tägliche Arbeit der Fachkollegen im Umgang mit den Partnern vor Ort.

Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz bietet seit 2006 in Zusammenarbeit mit der ems (electronic media school) Medientrainings für Denkmalpfleger an.

frühere Seminare zum Medientraining

Die ems – Electronic Media School © Irene Plein

Seminar in der ems © Ulrich Kerkhoff

05.05.2009

4. Medientraining in Potsdam-Babelsberg 28.- 30.04.2009

Bereits zum vierten Mal bot das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landesdenkmalämter aus den Bereichen Inventarisation, Praktische Denkmalpflege und Bodendenkmalpflege ein Medientraining an. Unter den Schwerpunkten Argumentationstraining, Konfliktmanagement und Themenvermittlung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von Fallbeispielen aus der täglichen Arbeit Strategien erarbeitet, die eigenen Standpunkte und Argumente besser zu vermitteln. Dabei standen folgende Fragestellungen im Vordergrund:

Wie können die inhaltlichen Anliegen und Themen für die in der Denkmalpflege wichtigen Zielgruppen aufbereitet und besser ‚verkauft’ werden? Wie formuliere ich griffig und allgemein verständlich? Wie vertrete ich mein Anliegen argumentativ im Falle von unterschiedlichen Auffassungen? Wie verstehe und nutze ich den nonverbalen Anteil meiner Kommunikation und den meiner Gesprächspartner? Wie kann ich mögliche Konflikte erkennen und entschärfen?

In bewährter Weise haben erfahrene und didaktische versierte Journalisten der electronic media school (ems) in Potsdam-Babelsberg das Seminar durchgeführt. Jede Einheit enthielt theoretische Erläuterungen sowie viele praktische Übungen, die auf Video aufgezeichnet und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern analysiert wurden.

 

Programm (PDF)
Bericht der Teilnehmer (PDF)